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Achtsamkeit, Meditation, Dankbarkeit und co.

Ehrlich gesagt, hatte ich nie viel übrig für Spiritualität und all das Zeug. Auch wenn ich schon seit Jahren Yoga mache, spürte ich bei diesen Themen immer eine Abneigung. 

Falls es dir auch so geht... Kein Grund jetzt nicht weiter zu lesen und sich dem Thema unvoreingenommen zu widmen.

Auf dieser Reise habe ich mich viel mit Achtsamkeit, Meditation und Dankbarkeit auseinandergesetzt. Beim Reisen lernt man sich selbst und die Welt auf eine neue Art kennen. Genauso ist das auch mit der Achtsamkeit, Meditation und Dankbarkeit. 

Vor allem in einer gestressten und konsumorientierten Welt, kann ja ein bisschen mehr Spiritualität auch nicht schaden. Da es im Moment auch gerade «IN» ist und es ein wichtiger Teil von mir geworden ist, teile ich heute meine Erkenntnisse mit euch. 

Achtsamkeit: Heisst, bemerken was im Hier und Jetzt geschieht, ohne es zu bewerten. So finden wir schneller eine Lösung oder den Weg die Situation so zu akzeptieren. Man kann zwar ständig mit den Gedanken nach vorne in die Zukunft springen oder zurück in die Vergangenheit, doch SEIN und Handeln kann man immer nur im Hier.

Wie ich Achtsamkeit versuche in meinen Alltag zu integrieren; All das Gute und Schöne um uns herum bewusst wahrnehmen und nicht daran vorbei zum Nächsten zu eilen. Auch bei unbeliebten Tätigkeiten (wie z.B. Abwaschen), darauf zu achten was man tut und es so zu erledigen als wäre es gerade das Wichtigste auf der Welt.

Auch beim Reisen kommt irgendwann der Alltag, der Tag, an dem man vergisst welches Glück man hat. Der Tag, an dem man an einem wunderschönen Strand steht und ihn trotzdem nicht mehr schätzt. Das sind die Augenblicke, an denen ich nun auf Achtsamkeit und Dankbarkeit umschalte.

Zitat: «Ich wache auf und lächle, vierundzwanzig neue Stunden liegen vor mir. Ich will jeden Augenblick des Tages vollkommen bewusst leben und allen Menschen mit Liebe und Mitgefühl begegnen.» Thich Nhat Hanh 

Meditation: Ich halte meinen Körper mit regelmässiger Bewegung und Sport fit. Weshalb sollte ich also nicht auch etwas für meinen Geist tun? Ich habe verschiedene Meditationstechniken ausprobiert. Was alle gemeinsam haben; es tut so richtig gut! Auch wenn ich noch ganz am Anfang stehe und meine Gedanken noch oft abschweifen. Das Wichtigste dabei ist; Geduld mit sich haben! 

Und dann, ganz langsam, Schritt für Schritt, übergeht man den Verstand und findet sein Herz.

Wie ich das Meditieren versuche in meinen Alltag zu integrieren; Schon am Anfang habe ich bemerkt, wie gut mir das Meditieren tut. Warum also nicht mindestens 10 Minuten mir selbst widmen, anstatt auf Facebook zu gehen oder im Internet zu surfen? Also spare ich 10-30 Minuten Social Media Zeit und investiere sie in meine Meditation. Egal ob auf Reisen oder im Berufsalltag. 

Zitat: «Verbringe jeden Tag einige Zeit mit dir selbst» Dalai Lama

Dankbarkeit: Einfach dankbar sein, vor allem auch für die kleinen Dinge im Leben. Es fängt beim morgendlichen Kaffee an und kann bis zur Dankbarkeit gehen, einfach Leben zu dürfen! Für mich ist es wichtig, mehr Beachtung dem zu schenken, was gut läuft und schön ist, als sich immer zu lange mit dem aufzuhalten, was einem nicht gefällt.

Wie ich Dankbarkeit versuche in meinen Alltag zu integrieren; Bei meinem Morgenkaffe setzte ich mich hin und überlege, für was ich alles dankbar bin. Z.B. «Ich bin dankbar für den neuen Tag, ich bin dankbar für die schöne Aussicht bei meinem Morgenkaffee, usw.»

Abends schreibe ich in mein Tagebuch was ich alles erlebt habe, hebe die positiven Dinge hervor und schreibe auf für was ich heute dankbar bin. 

Zitat: «Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren die glücklich sind» Francis Bacon

Warum dieser Spirituelle Weg?

Wir wollen auch nach dieser Reise nicht zurück in eine normale Wohnung und ein “normales” Leben. Unser Ziel ist soweit definiert, dass wir Reisen wollen und dazwischen nachhause kommen und zu arbeiten um die nächsten Zeit zu finanzieren. Wir bewegen uns immer mehr in eine unkonventionelle Richtung. Dies braucht sowohl Mut als auch Vertrauen.

Vertrauen in sich selbst und die gesetzten Ziele. Vertrauen, dass die Freunde und Familie einem wieder willkommen heissen nach Monaten der Abwesenheit. Mut, um seine Träume in die Tat umzusetzen. Mut dazu, jedesmal von neuem zu Beginnen und den nächsten Schritt zu wagen. Mut, die Angst zu überwinden was alles dabei schiefgehen könnte. Mut, neue eigene Wege zu gehen.

Ganz bestimmt wünscht sich nicht jeder so ein Leben auf Reisen. In einem Auto zu leben und von einem Ort zum nächsten zu ziehen. Aber vielleicht hast auch du ein Traum? Was möchtest du in deinem Leben? Einen neuen Job, eine bessere Wohnung oder etwas Neues lernen? Dann los, warum auch nicht!?

If you can dream it, you can do it!

Die Kombination Achtsamkeit, Dankbarkeit und Meditation ist unschlagbar. Aber man kann sich natürlich das raus picken, was einem gerade anspricht oder etwas bringt. 

Für mich ist es die Kombination, weil; Achtsamkeit und Dankbarkeit lehrt mich glücklich und zufrieden zu sein im Hier und Jetzt. Meditation lehrt mich, dass ich auch ein Herz habe, nicht nur einen Verstand und ich bemerke, dass da mehr als nur mein Körper und mein Geist ist. Da ist Stille, Liebe und ein Universum mit unendlichen vielen Möglichkeiten...

Folgende Bücher haben mir dabei geholfen:

Schön dass es dich gibt von Laura Marina Seiler

Now! von Karin Furtmeier & Heike Mayer

Danke für die Hilfe und Inspiration auch an Yoga Shiromani.

 

Hört sich für dich kitschig oder nach spirituellem Quatsch an? 

Glaubst du mehr an Wissenschaft und Fakten? 

Ich eigentlich auch, das Tolle ist, dass es sehr viele Studien und wissenschaftliche Erklärungen dazu gibt: 

Das Gesetz der Resonanz von Pierre Franckh

Oder auch

Eine Handvoll Sternenstaub von Lorenz Marti

Schaust du lieber Netflix?

Auf Netflix, Explained, unser Kopf, Achtsamkeit 

Viel Vergnügen! Und denk daran: If you can dream it, you can do it!

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Reisen während Corona

Falls ihr heute schon mehr als ein Artikel zum Thema Corona gelesen habt, dann lasst es bleiben! Zu viele Infos um dieses Thema tut dem Gemüt auch nicht gut.

Zuerst vorne weg, ich habe am Anfang versprochen mich nicht zum Thema Corona und Reisen zu äussern. Was ich im Blog auch nie gemacht habe, aber wir werden sehr oft danach gefragt. Deshalb hier ein wirklich kurzes Special dazu: 

Covid-19, macht das Reisen nicht unmöglich und auch nicht unbedingt schwieriger, wenn man nicht mit dem Flugzeug verreisen will. 

Das Einzige was wirklich schwierig ist, man glaubt es kaum, sind die richtigen Infos und die geltenden Massnahmen der Regionen zu finden und inhaltlich zu verstehen. Bei dem Überfluss an News, Gerüchten und falschen Informationen ist es schwierig den Überblick zu behalten. 

Ich mag ja die Nachrichten schon seit Monaten nicht mehr lesen, aber jemand von uns muss informiert bleiben. So bleibt es an Yannick hängen auf dem Laufenden zu bleiben. 

In jedem Land das wir auf unserer Europatour bereist haben, gelten andere Regeln. Teils ändert sich das schon innerhalb der Regionen. Dazwischen wurden die Massnahmen zuerst gelockert dann natürlich wieder verschärft. 

Die falschen Gerüchte streuen meistens die Campernachbaren, die nicht lokalen Zeitungen und ich muss es zugeben, manchmal auch die besorgten Leute zuhause. Beim Campen ist es schön, dass das Abstandhalten kein Problem ist. Auch sind wir nicht exponierter als Zuhause, da wir nicht arbeiten, würde ich sagen das wir sogar weniger Kontakte haben. Grossstädte wie Stockholm, Paris und Barcelona haben wir deshalb aber auch ausgelassen. Wir waren viel in der Natur und ganz für uns Alleine, vor allem in Schweden. 

Das Wichtigste ist, dass man sich Sicher und Gesund fühlt!

Bei weiteren Fragen zum Reisen während der Pandemie dürft ihr uns gerne direkt kontaktieren. Wir stehen euch gerne mit Rat zur Seite! 


 

 Fragen an das Leben

Klar, wir verbringen als Paar überdurchschnittlich viel Zeit zusammen. Was für uns kein Problem ist, nur manchmal, da geht einwenig der Gesprächsstoff aus. Weil man dasselbe macht, das gleiche sieht und sich nicht mit Freunden trifft. 

In diesen Momenten haben wir das Buch von Rolf Dobelli dabei: Fragen an das Leben

Es regt zum denken an, entfacht Diskussionen und oft auch ein Lachen. Es gibt viele Verschiedene Themen, wie Moral, Liebe, Geld, Alter, Sport, Weltall und vieles mehr. Hier einige Beispiele für euch:

Wer schweigt lieber über Gefühle- Sie oder Ihre Frau/Ihr Mann?

-Wen etwas schiefgeht, geht es dann so schief, wie Sie es sich vorgestellt haben, oder geht es auf eine völlig neue Art schief? Was ist Ihnen lieber?

Was haben Sie in den letzten zwei Jahren gemacht, um seelisch auf dem neusten Stand zu bleiben?

Ab welchem Alter wird Politisieren taktlos, weil die Konsequenzen nicht mehr einen selbst betreffen, sondern nur noch die anderen?

Wie sympathisch sind Ihnen Menschen, die aus steuerlichen Gründen an hässliche Orte ziehen?

Wie peinlich ist es Ihnen, dass ausserirdische Zivilisationen unsere Fernsehprogramme empfangen können?

-Treiben Sie Sport aus Lust oder aus Vernunft?

Was ist Ihrer Karriere förderlicher - was Sie sagen oder was Sie verschweigen?

Was kommt häufiger vor: Sie appellieren ans Gewissen, oder das Gewissen appelliert an Sie?

Hätten Sie Ihren Vorgesetzten eingestellt?

Perfekt für ins Stocken geratene Familienzusammenkünfte in der Adventszeit! Oder wenn nur EIN Thema das Gespräch beherrscht. Oder einfach um sich selbst mal, Fragen über das Leben, zu stellen. Wir könne es nur empfehlen!

ISBN: 978-3-257-06901-3

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Kochen im Camper

Es ist nicht immer ganz einfach im Camper zu kochen. Also folgende Menüvorschläge werden sich kaum für das kommende Weihnachtsessen eignen. 

Wraps Ein super praktisches, feines Essen, das man kalt oder warm geniessen kann. 

Oft verarbeiten wir so Reste weiter, wie Gemüse und Salat. Eigentlich ist der Fantasie hier keine Grenzen gesetzt; vom Klassiker Käse-Schinken Wrap bis hin zum Lachs Wrap. 

Egal ob Gemüse, Salat, Fisch oder Fleisch, es schmeckt immer!

Suppen Wir haben immer einen Vorrat Fertigsuppen dabei. Wenn man mal ganz bequem ist. Klar kann man die auch mit frischen Gemüse noch aufpeppen. Oder man kreiert selbst eine Bouillonsuppe. Gibt man noch Eier oder Käse dazu, ist es eine richtig tolle Mahlzeit.

Risotto & Pasta Risotto ist schnell und einfach und braucht nur eine Pfanne. Auch gibt es super viele Variationen davon! Mit Gemüse, Pilze, Käse, Safran oder was du gerade in deinem Kühlschrank findest. Auch Pasta ist ganz klar hoch im Kurs. Die Saucenvarianten sind auch riesig. Bei Faulheit nur ein fertiges Pesto oder Tomatensauce aus dem Glas. Darf es mal etwas «ausgefallener» sein, gibt es zum Beispiel Thonspaghetti oder Carbonara.

Curry Am liebsten mögen wir das Thai Curry, also mit der Basis von Kokosmilch und Currypaste. Auch hier gibt es eine Auswahl; ein Hähnchen-, Fisch- oder Gemüsecurry. 

Grillen Frisch gefangenen Fisch, ein Schweinsfilette oder Gemüse, es gibt tausend Möglichkeiten! Und für uns auch ein Bonus, man kann es draussen machen und muss nicht im Camper kochen! 

Fondue & Raclette, wer es glaubt oder nicht, es ist nicht so schwierig auch im Ausland und im Camper ein gutes Fondue oder Raclette zu machen. In Australien haben wir Beispielsweise ein Rezept für Fondue gefunden mit einheimischem Käse. In Schweden und Spanien haben wir ein Raclettekäse aus Frankreich gefunden. Also unmöglich ist es nicht, man muss nur die Augen offen halten. 

Nicht vergessen, den Racletteofen muss man dafür nicht mitnehmen, nur das Raclettepfännchen. Dann auf den Gasherd, zum Lagerfeuer oder auf dem Gasgrill.

 


 

 Von der Idee zum Buch

Die Idee zu meinem ersten Kinderbuch ist natürlich in Australien entstanden. 

Als ich erfahren habe das meine Nichte das Licht der Welt erblicken wird und wir das verpassen werden. Ich wollte ihr unbedingt etwas mitbringen und mitgeben, wenn wir schon die ersten Monate ihres Lebens verpassen.

In Australien gibt es viel faszinierendes, aber allem voran ist es wohl die Tierwelt. Mit Tieren die es sonst nirgends auf der Welt gibt. Also die Figuren waren schnell klar, aber was wollte ich dem kleinen Kind an Werten mitgeben? Auch das kam wie von selbst. Noch bevor wir Australien verlassen hatten, war das Buch fertig. Dachte ich jedenfalls... 

Was danach kam, war für mich wesentlich schwierig als die Geschichte zu schreiben.

Nur ein Teil ging ebenfalls wie von selbst: Ein Kinderbuch sollte für mich ganz klar Zeichnungen enthalten. Ich kann überhaupt nicht zeichnen, also wendete ich mich an die einzige Künstlerin die ich kenne. Meine Tante. Glücklicherweise erklärte sie sich sofort bereit meine Geschichte zu malen. Wie ich finde unglaublich gut, auch wenn sie selbst nie in Australien war. Dann kam der schwierige Part. Wie mache ich ein Buch?

Plötzlich beschäftigten mich Fragen wie: Braucht man einen Verlag? Wie gut ist meine Rechtschreibung wirklich? Wie erstellt man ein Buchcover? Wie digitalisiert man die gemalten Bilder am besten, in Bester Qualität? Wie teuer wird diese Unternehmung? 

Fragen über Fragen...

Die Arbeit am Computer machte mir meistens Spass, ich lernte viel neues. Das ganze Layout dauerte aber eine Weile, auch weil ich ja mittlerweile wieder arbeiten ging. 

Die Bilder digitalisierte ich selbst und bin mit der Qualität durchaus zufrieden.

Ich suchte im Internet nach Lektoren, schon nach einer halben Stunde war klar: 

Das übersteigt definitiv mein Budget! Also war ich auf die Hilfe von sprachbegabten Freunden angewiesen. Die sich alle bereit erklärt haben zu helfen und diesen Haufen Arbeit auf sich zu nehmen! Danke nochmals! 

Ich fand heraus das ich keinen Verlag brauche, versuchte es trotzdem bei zwei kleinen Verlagen. Die meine Geschichte aber höflich ablehnten. Also hiess es: self-publishing. 

Dazu musste ich jetzt eine bezahlbare Druckerei finden. Und mir Gedanken dazu machen ob ich mir eine ISBN Nummer kaufen wollte oder nicht. Ich entschied mich im letzten Moment noch dafür. Nur für den Fall, wenn es Skippy doch noch in Kinderbuchläden schaffen würde. Und «gründete» so kurzerhand auch gleich den Monstravel Verlag.

Die letzte Knacknuss war das Buchcover. Daran biss ich mir fast die Zähne aus. Ich musste feststellen das hier meine Computer- und kreativen Fähigkeiten wohl enden. 

Glücklicherweise übernahm dann Urban Illustration mein Problem.

Und der Verkaufspreis? Ich erstellte tatsächlich ein Excel mit den bisherigen Ausgaben. Es half mir aber bei der Entscheidung bezüglich des Buchpreises nicht vollständig. Ich stöberte im Internet und in Buchläden nach vergleichbaren Kinderbüchern und deren Preise.

Nun ist das Buch fertig, das es sich danach nicht einfach von selbst verkauft, hatte ich völlig vergessen. Also musste ich zuerst den Webshop erstellen und dann Werbung machen. Ich wählte die gratis Variante für Werbung; Social media. Aber wieviel Leute erreicht man da durch tatsächlich? Jedenfalls genug um meine 1.Auflage von 100 Stück zu verkaufen. Die 2. Auflage ist nun bestellt und ich überlege mir weitere Marketingstrategien. Daneben schreibe ich noch an meinem 2. Kinderbuch. 

Es ist auch nicht ganz einfach die Nachbestellung, den Versand und die Werbung von unterwegs zu erledigen. Aber zum Glück habe ich zuhause einen tollen Versandmanager und eine Qualitätskontrolleurin (meine Eltern:-))!

Genug Geld verdienen, um es zum Beruf zu machen, werde ich wohl nicht, aber ich bin gerne eine Hobbyautorin. 

 


Was «Frau» beim Campen dabei hat:

 

Eine ganze Packung Haargummis. Nicht nur ein oder zwei Stück. Da diese immer mal wieder verschwinden oder kaputt gehen. Und man kann nicht nur die Haare damit zusammen binden. Man kann offene Packungen verschliessen oder auch etwas festmachen.

 

Haarseife, man muss sich und die Haare daran gewöhnen, aber nachher ist es super, ich würde nie mehr auf ein herkömmliches Shampoo wechseln. Die Haare fetten weniger schnell nach, was bedeutet das man sie Sorglos auch mal nicht zu waschen braucht und man hat keinen Abfall!

 

Schlauchschal Multifunktionstuch, bei Wind um die Haare im Zaum zu halten, bei Kälte um den Nacken zu wärmen oder beim Sport. Und heutzutage ist es auch ganz zweckmässig wenn man den Mundschutz vergessen oder verloren hat. Noch etwas positives, es braucht kaum Platz!

 

Pyjama und Sportkleidung Klar gibt es Temperaturen wo es bequemer ist in langen Hosen und Langarmshirt zu schlafen. Aber zwei Paar, mit Teddybären übersäten, flauschigen Pyjamas, dabei zu haben empfehle ich nicht. Nehmt doch etwas mit was ihr auch sonst tragen könntet. Zum Beispiel beim Sport oder wenn es draussen ganz kalt ist sich auch für eine Zwiebelschicht eignet.

Wenn wir schon bei der Bekleidung sind. Nehmt bequeme Sachen mit! Kleider die auch einmal eine heisse Wäsche und den Tumbler überleben. 

Kopfbedeckung und gutes Schuhwerk nicht vergessen! ;-)

Auch ein Kleidungsstück das ich sehr empfehlen kann ist die Leggings. Für unter einem Rock, auch zum schlafen ok, für Sport oder wenn es ganz kalt ist unter den Jeans.

Natürlich die Sachen nicht zuerst beim Sport anziehen und dann zum schlafen, vielleicht eher umgekehrt... ;-)

 

Kindle! Ich liebe Bücher und lesen. Aber Gepäckmässig kann man natürlich nicht einen Stapel Bücher mitnehmen. Deshalb habe ich seit unserer Weltreise 2012/13 einen Kindle. Einen E-Reader kann ich als Leseratte sehr empfehlen.

 

Liebe Frauen, nehmt doch gar keine Schminke mit. Das spart viel Zeit und Platz. Man kann zum Beispiel eine

getönte Tagescreme anstelle von Make-up brauchen. Wenn man eine wählt mit Sonnenschutz Faktor braucht man sich zusätzlich an einen normalen Tag draussen, keine Sorgen mehr zu machen.

 

Schmuck, genau wie beim schminken ist hier mein Moto, weniger ist mehr. Lasst die teuren Sachen und die Erbstücke von der Oma Zuhause. Man möchte ja weder bestohlen werden noch die teuren Sachen in der Campingdusche vergessen. Meine Lieblings Teile sind selbstgemachte Armbänder von Freundinnen. Auch kann man sich ja vielleicht kleine Ohrstecker als Souvenir unterwegs mal leisten.

 

Auch wenn ihr keine Yoga Fans seid könnte etwas davon für euch praktisch sein.

Eine Yogamatte, ein Yogatuch mit Noppen oder ein Sarong.

Denn diese Dinge eigenen sich nicht nur für Yoga, sondern auch für Fitnessübungen und faul auf dem Camping oder am Meer rumliegen.

Sogar um einem Blick unters Auto oder den Camper zu werfen kann es empfehlenswert sein.

 

Wenn Frau alleine Campen geht; ist es sicher von Vorteil einige Werkzeuge dabei zu haben. Auch ganz praktisch dabei zu haben ist: eine Rolle Panzertape und Kabelbinder. Auch ich habe damit verschiedene Dinge schon reparieren können. Schweizer Sackmesser nicht vergessen!

 

Und nochmals zusammengefasst weniger ist mehr, vor allem wen man mit einem Zelt, Auto oder Bus unterwegs ist. Wer natürlich ein Wohnwagen oder ein Wohnmobil hat, darf schon mal etwas mehr einpacken. Praktisch sind alle Dinge die mehr als nur einen Zweck erfüllen. Natürlich ist die Liste nicht komplett, nur eine kleine Anregung.

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Gibraltar 

gehört zum Britischen Überseegebiet. Die Amtssprache ist Englisch und die Währung ist Gibraltar Pfund. Das nicht sehr geläufige Autokennzeichen ist GBZ. 

Es ist der einzige Ort in Europa, an dem Affen freilebend vorkommen. Eine Legende besagt, dass die britische Herrschaft in Gibraltar beendet sei, sobald der letzte Affe den Felsen verlassen hätte. 

Die Halbinsel Gibraltar umfasst eine Landfläche von 6,5 km², wobei die Grenze zwischen Gibraltar und Spanien nur 1,2 Kilometer lang ist. Auf der spanischen Seite der Grenze liegt die Stadt La Línea de la Concepción, dazu gibt es auch eine Serie auf Netflix. 

Was uns aber am meisten fasziniert sind andere Dinge.

Die Grenzkontrolle wird hier wirklich noch durchgeführt. Wir warten, mehr oder weniger geduldig, fast eine halbe Stunde an der Grenze. Was danach kommt ist einzigartig. Die Start- und Landebahn des Gibraltar Airport führt über die Hauptstrasse. So fahren wir mit Bänzu eigentlich über einen Flugplatz! 

Wir wissen schon das es in Gibraltar keine Mehrwertsteuer gibt, aber auf der Shoppingmeile an der Main Street kommt man sich ein bisschen vor als wäre man am Flughafen. Tabak und Alkohlläden, sowie Elektronikshops und Wechselstuben beherrschen das Stadtbild. Aber ansonsten fühlt es sich an als wären wir in unserem geliebten England gelandet. Wären da nicht die Palmen, Mandarinenbäume und das angenehme Klima. Auch modisch sind die Gibraltar eher den Engländern angepasst als den Spaniern. Alles ist auf Englisch beschriftet und auch die roten Telefonzellen und Postboxen sind vorhanden. Es gibt die typischen englischen Läden Debenhams und Marks&Spencers. Also ganz klar war als nächstes auf dem Programm steht, ab ins Pub!!! Im Lord Nelson Pub bestellen wir unseren Favoriten; Fish & Chips. Normalerweise würde auch ein Bier oder ein Cider dazugehören, aber das lassen wir bleiben, es ist erst Mittag. Die Leute sind sehr freundlich und hilfsbereit und das Beste ist, es besteht keine Sprachbarriere mehr. 

Der Besuch bei den frechen Berberaffen verschieben wir aufs nächstes Mal. Gerne würden wir dann mit der Seilbahn oder zu Fuss den Affenfelsen erklimmen. Der Felsen ist 426m hoch und ragt steil aus dem Meer und fällt schon von weitem ins Auge. Die Stadt selbst schmiegt sich an seine Westflanke. Wir umrunden die Halbinsel mit dem Auto, quetschen uns durch enge Tunneln die in den Felsen gehauen sind. Im Fels befindet sich übrigens ein 50km langes Tunnelsystem, die ersten wurden schon 1780 gegraben, weitere kamen im 2. Weltkrieg hinzu. Der flache Teil Gibraltars wurde mit diesem Material vergrössert. Trotzdem bleibt neben dem Flughafen, einige militärische Einrichtungen, dem grossen Friedhof für Gefallene aus den Weltkriegen und dem Naturschutzgebiet nicht mehr viel Platz für die 34’500 Einwohner. 

Unser Ausflug nach Gibraltar hat sich wirklich gelohnt und wir werden wenn möglich wiederkommen.

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